Wetterdaten und -vorhersagen in der Landschaftspflege optimal nutzen
Der Lebensunterhalt von gewerblichen Landschaftspflegern hängt mehr als in anderen Berufen vom Wetter ab – wenn Sie in der Natur arbeiten, müssen Sie sich an deren Regeln halten.
Dieser Artikel erklärt, welche Auswirkungen ein möglicher Super-El-Niño auf Europa haben könnte. Im Mittelpunkt stehen die Folgen für GaLaBau-Betriebe und Strategien zur Vorbereitung auf Trockenperioden.
El-Niño-Ereignisse bringen extreme Wetterlagen nach Europa. Da viele Prognosen ab 2026 einen „Super-El-Niño“ erwarten, ist es wahrscheinlich, dass neue Temperaturrekorde aufgestellt werden. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der Vereinten Nationen hält es für „nahezu sicher“, dass noch vor 2030 das bislang heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen eintreten wird.
In der Grünflächenpflege bestimmt das Wetter die Arbeit. Wer sich auf extreme Temperaturen vorbereitet, kann besser planen – sowohl bei den anstehenden Pflegearbeiten selbst als auch mit Blick auf mögliche finanzielle Folgen.
Bei Kawasaki suchen wir stets nach Möglichkeiten, unsere Community professioneller GaLaBauer zu unterstützen. Deshalb haben wir untersucht, welche Auswirkungen ein Super-El-Niño-Ereignis auf GaLaBau-Betriebe in Europa haben könnte, und geben praktische Hinweise, wie Sie sich darauf vorbereiten können.
Was bedeutet ein Super-El-Niño für Europa in Sommer und Winter?
Wie können sich GaLaBau-Profis auf einen Super-El-Niño vorbereiten?
Auch bei schwierigen Bedingungen auf die eigene Gesundheit achten
El Niño bezeichnet ein starkes Klimamuster, bei dem die Oberflächentemperaturen im mittleren und Ostpazifik über den Normalwert steigen. Durch veränderte Windmuster breitet sich wärmeres Wasser weiter aus. Die höheren Temperaturen an der Meeresoberfläche geben mehr Wärme an die Atmosphäre ab – mit Auswirkungen, die weit über den Pazifik hinausreichen.
Die klimatischen Auswirkungen und atmosphärischen Veränderungen sind weitreichend und reichen bis zum Atlantik und nach Europa. Das globale Klima wird beeinflusst. In den Sommermonaten kann dies je nach Region zu Trockenperioden und/oder zu einer höheren Häufigkeit starker tropischer Stürme führen.
El Niño tritt normalerweise alle zwei bis sieben Jahre auf und dauert zwischen 12 und 18 Monaten; das letzte El-Niño-Ereignis dauerte von Mai 2023 bis Frühjahr 2024. Es handelt sich um eine natürliche Schwankung, deren Gegenstück die kühleren La-Niña-Jahre sind.
Mehrere Klimamodelle deuten darauf hin, dass sich 2026 deutliche Anzeichen für die Entwicklung eines El Niño zeigen. Das Climate Prediction Center gibt eine Wahrscheinlichkeit von 82 % für ein Auftreten im Zeitraum Mai bis Juli 2026 und eine Wahrscheinlichkeit von 96 % für Dezember 2026 bis Februar 2027 an. Sollte sich daraus, wie einige Klimawissenschaftler vermuten, das stärkste El-Niño-Ereignis seit Beginn der Aufzeichnungen entwickeln, könnte dies schwerwiegende Folgen für unsere Umwelt haben.
Das Phänomen ist keine offizielle wissenschaftliche Klassifizierung, sondern ein meteorologischer Begriff für ein historisch extremes El-Niño-Ereignis. Bei einem normalen El Niño müssen die Oberflächengewässer in einer bestimmten Region des Pazifiks – zum Beispiel im mittleren Nordpazifik – um 0,5 °C über dem Durchschnitt liegen.
Ein Super-El-Niño ist dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächentemperaturen im mittleren Pazifik um mehr als 2 °C über den Normalwert steigen. Seit 1950 wurden nur wenige solcher Ereignisse verzeichnet, insbesondere 1982/83, 1997/98 und 2015/16. Letzteres war bis 2023, ebenfalls einem El-Niño-Jahr, das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.
Super-El-Niño-Ereignisse können die Wahrscheinlichkeit von Klimaregimewechseln deutlich erhöhen. Dabei handelt es sich um abrupte und anhaltende Veränderungen der Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, die noch Jahre oder Jahrzehnte nach Ende des Ereignisses andauern können. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit, dass sich in der zweiten Jahreshälfte 2026 und bis ins Jahr 2027 hinein ein Super-El-Niño entwickelt, dürfte noch unbeständigeres Wetter, höhere globale Temperaturen und schwer vorhersehbare Winter bedeuten.
Auch wenn die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) den Begriff „Super-El-Niño“ nicht verwendet, weist sie darauf hin, dass wir auf ein stärkeres Ereignis als üblich zusteuern. WMO-Generalsekretärin Celeste Saulo erklärte kürzlich: „Wir müssen uns auf ein potenziell starkes El-Niño-Ereignis vorbereiten.“
El-Niño-Ereignisse sind vor allem in den Regionen rund um den Pazifik deutlich spürbar, ihre Auswirkungen sind jedoch global. In Europa treten die Folgen dieses Klimamusters häufig zeitverzögert auf. Wir spüren El-Niño-Ereignisse nicht immer, doch je stärker sie ausfallen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auch den europäischen Kontinent beeinflussen.
Ein sehr starker El Niño führt in Europa typischerweise zu extremen Wetterlagen – im Sommer wie im Winter.
Ein Super-El-Niño erhöht im Sommer die Wahrscheinlichkeit extremer Hitze, langanhaltender Hitzewellen und schwerer Dürre. Übliche Trockenperioden können dadurch verstärkt werden: Sie dauern länger und fallen intensiver aus. Durch den veränderten Jetstream können außerdem Hochdruckgebiete blockiert werden. Dies kann schwere Sommerunwetter und Sturzfluten begünstigen, deren Folgen durch ausgetrocknete Böden zusätzlich verschärft werden.
Insbesondere 2027 könnten Temperaturrekorde gebrochen werden. Dr. Akshay Deoras vom Fachbereich Meteorologie der University of Reading erklärte: „Ein El Niño zum jetzigen Zeitpunkt ist, als würde man einem Planeten, der bereits Fieber hat, noch eine zusätzliche Wärmeschicht hinzufügen. 2027 könnte vorübergehend mehr als 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau liegen und zum heißesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden.“ Eine Trockenheit, die möglicherweise alles bisher Bekannte übertrifft, könnte schwerwiegende humanitäre und ökologische Folgen haben.
Neben intensiver Hitze und Dürre dürfte auch Saharastaub häufiger auftreten, insbesondere in Spanien und Portugal.
Extreme Ereignisse beschränken sich nicht auf den Sommer. Tatsächlich ist der Einfluss von El Niño in Europa im Winter vermutlich stärker, da der stratosphärische Polarwirbel geschwächt und die Nordatlantische Oszillation (NAO) verändert wird.
Zu dieser Jahreszeit zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Nord- und Südeuropa. In den nördlichen Regionen sind die Winter typischerweise kälter und trockener, während der Süden mit deutlich feuchteren, milderen Bedingungen zu kämpfen hat.
Ein Super-El-Niño verstärkt diese Auswirkungen zusätzlich. Der Jetstream wird nach Süden gedrückt und bringt feuchteres Wetter nach Südeuropa – mit der Gefahr von Sturzfluten. Nordeuropa wird dagegen von den sonst üblichen milden, feuchten Atlantikwinden abgeschirmt. Die Folge können längere Kälteperioden mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und geringere Niederschläge sein.
Da es sich jedoch um ein beispielloses Ereignis handeln könnte, weisen Meteorologen darauf hin, dass sich nur schwer genau vorhersagen lässt, wie es sich entwickeln wird.

Den Klimaverlauf einschätzen und planen zu wollen, wie sich Ihre Grünflächenpflege daran anpassen muss, scheint eine schier unlösbare Aufgabe zu sein. Für Profis im GaLaBau geht es jedoch nicht darum, das Wetter vorherzusagen – selbst Wissenschaftler sind sich über die möglichen Auswirkungen nicht sicher. Entscheidend ist vielmehr, sich auf die wahrscheinlichsten Extremwetterlagen vorzubereiten.
Schauen wir uns praktische Möglichkeiten an, mit denen professionelle Gärtner und GaLaBauer sich bestmöglich aufstellen können, falls ein Super-El-Niño eintritt.
Eine der häufigsten Folgen eines El Niño in Europa sind sommerliche Dürreperioden. Diese entstehen nicht allein durch stark steigende Sommertemperaturen. Dürre kann sich vielmehr durch extrem nasse ebenso wie durch extrem trockene Wetterphasen im Jahresverlauf entwickeln – und El Niño bringt beides mit sich.
Beide Extreme verändern das Bodenmilieu und können den Wasserhaushalt des Bodens beeinträchtigen. Mit den folgenden Tipps können Sie die Grünflächenpflege während einer Dürre nicht nur besser im Griff behalten, sondern die Situation auch nutzen, um in neue, trockenheitsresistente Pflanzen und Rasensaaten zu investieren.
El Niño ist zwar ein zyklisches Klimamuster, doch angesichts immer heißerer Sommer lohnt es sich, langfristig in trockenheitstolerantere Rasengräser zu investieren. Flach wurzelnde Rasensorten sind anfälliger für Trockenheit, während tief wurzelnde Gräser deutlich härtere Sommerbedingungen überstehen können.
Wenn Sie die Grünflächen Ihrer Kunden widerstandsfähiger machen möchten, sind Gräser mit einem ausgeprägten Wurzelsystem, das tiefer liegende Feuchtigkeitsreserven erschließen kann, eine sehr gute Wahl – und im trockenen Süden möglicherweise sogar notwendig.
Trockenheitstolerante Rasensorten:
Die Verdichtung durch nasse Winter in Kombination mit starker Begehung kann dem Wurzelbereich die Feuchtigkeit entziehen, welche das Gras und die Pflanzen für die Entwicklung benötigen. Im Winter beschädigte Wurzeln können später möglicherweise weniger Wasser aufnehmen und speichern – bei einer späteren Hitzewelle kann das zum ernsthaften Problem werden.
Grünflächen durch eine Dürre zu bringen, bedeutet vor allem: Feuchtigkeit erhalten, Verdunstung vermeiden und den Rasen so wenig wie möglich belasten. Im Folgenden finden Sie einige Ansätze für ein Bodenmanagement, mit dem Grünflächen trockene Wetterphasen besser überstehen.
Aerifizieren
Durch Aerifizieren können Wasser und Sauerstoff bis zu den Wurzeln vordringen. Das hilft dem Boden, Feuchtigkeit länger zu speichern, falls es zu einer Dürre kommt.
Wird im Frühjahr aerifiziert, wenn der Boden noch nicht durch Trockenheit verhärtet, aber trocken genug ist, damit sich die Löcher nicht sofort wieder schließen, haben Rasenflächen die besten Chancen, eine Dürre zu überstehen.
Bodenstruktur verbessern
Eine tiefgründige Bodenlockerung und das Einarbeiten größerer Mengen organischen Materials verbessern die Bodenstruktur, die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens und die Wasserverfügbarkeit für Pflanzen. Mehr über Bodenmanagement erfahren Sie in unserem Interview mit Henrik Bos, dem Vorsitzenden des europäischen Branchenverbands des Garten- und Landschaftsbaus ELCA.
Während einer Hitzewelle sollten Sie Ihre Mähpraxis anpassen, um empfindliche Flächen zu schonen und zu verhindern, dass aus einem Traumgarten eine öde Fläche wird. Gras besteht zu 85 Prozent aus Wasser. Mit jedem geschnittenen Zentimeter geht also Feuchtigkeit verloren. Die Drittel-Regel hilft, diesen Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren: Entfernen Sie bei einem Schnitt nie mehr als ein Drittel der Grashöhe.
Längere Abstände zwischen den Mähdurchgängen und eine etwas höhere Schnitthöhe schaffen außerdem eine natürliche Barriere zwischen dem Boden und der austrocknenden Wirkung von Sonne und Wind. Dieser natürliche Schatten hält den Boden darunter kühler, sodass er Wasser länger speichern kann. Gleichzeitig reduziert dies die Verdunstung, welche die Dürrefolgen sonst verschärft und das Pflanzenwachstum hemmt.
Trockenheitsresistente Pflanzen, zum Beispiel Arten mit graugrünen oder silbrigen Blättern, können eine Anlage optisch aufwerten und Hitzewellen besser überstehen. Die Blätter reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlen und helfen der Pflanze so, Feuchtigkeit im Gewebe zu halten.
Angesichts der Auswirkungen von El Niño auf unser Wettergeschehen lohnt es sich, neben der Anpassung vorhandener Praktiken auch neue, auf die aktuellen Klimabedingungen abgestimmte Ideen im GaLaBau in Betracht zu ziehen.
Veränderungen des Jetstreams und steigende Temperaturen können vor allem im Winter in Südeuropa zu vernässten Rasenflächen und Böden führen. Mit jedem Grad Temperaturanstieg kann die Luft bis zu sieben Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Dadurch steigt das Risiko von Schauern und sehr nassen Wintern.
Mehr Regen kann aus einem ansonsten gut gepflegten Rasen schnell eine morastige Fläche machen und ein GaLaBau-Projekt zum Stillstand bringen. Darüber hinaus wird ein nasser Boden auch stärker verdichtet, besonders wenn viel darauf gelaufen wird. Dies schädigt die Wurzeln im Erdreich, führt kurzfristig zu toten Stellen und verschärft langfristig das Dürreproblem.
Wie bei der Dürre ist eine der besten Maßnahmen zur Vermeidung von Staunässe die Aerifizierung des Bodens im Winter und im Frühjahr, um die Verdichtung zu mindern.
Auch der Einsatz schwerer Mäher kann die Verdichtung nasser Böden verstärken. Angesichts feuchterer Winter, die auch deutlich über den diesjährigen El Niño hinaus anhalten könnten, sollten Sie Ihre Kunden vielleicht auch dafür sensibilisieren, nasse Flächen möglichst wenig zu betreten.
Unter besonders schwierigen Bedingungen entscheidet die Qualität Ihrer Geräte darüber, ob ein Arbeitstag profitabel verläuft oder mit einer teuren Panne endet.
Hohe Temperaturen in Verbindung mit Staub können Maschinen stark belasten. Um unter Extrembedingungen Ihr Leistungsniveau zu halten, brauchen Sie einen hochwertigen Motor in einer professionellen Maschine, die für den Arbeitsalltag gebaut ist. Damit Ihre Geräte effizient laufen, sollten Sie auf folgende Motormerkmale achten:
Kawasaki-Motoren sind für anspruchsvolle Einsatzumgebungen gebaut und werden unter extremen Bedingungen getestet, damit sie einem vollen Arbeitsprogramm das ganze Jahr über standhalten. Unsere Motoren sind in ganz Europa für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Für Ihren Betrieb können Sie auf Maschinen „Powered by Kawasaki“ vertrauen.

Gerade unter unsicheren und widrigen Bedingungen sollten Sie nicht nur darauf achten, wie die Natur auf den Klimawandel reagiert, sondern auch auf sich selbst. Bei sich verschiebenden Jahreszeiten und extremen Temperaturen sollten GaLaBauer ihre Arbeitsweise auch anpassen, um ihre eigene Gesundheit zu schützen.
Bei extremer Hitze könnten Sie den Arbeitstag früher beginnen, um die kühleren Temperaturen zu nutzen, und für besonders anstrengende Arbeiten etwas mehr Zeit einplanen. In diesem Beruf sind Ihr Körper und Ihre Gesundheit Ihr Kapital. Deshalb ist es wichtig, im Sommer Überlastung zu vermeiden und sich nicht um jeden Preis durch extreme Wetterbedingungen zu kämpfen.
Es ist nicht nur Ihre körperliche Gesundheit, auf die Sie im Jahresverlauf achten sollten. Angesichts des unvorhersehbaren Wettergeschehens ist es ganz normal, wenn GaLaBauer angesichts möglicher Arbeitsunterbrechungen Stress oder Sorgen empfinden. Mit den folgenden Tipps können Sie etwas für Ihr seelisches Wohlbefinden tun:
Der aktuelle Ausblick vom Juli 2026 zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eines El Niño hoch ist und auch ein Super-El-Niño durchaus möglich bleibt. Selbst für Fachleute ist das Wetter jedoch schwer vorherzusagen und die Lage kann sich ändern. Das Beste, was Sie tun können, ist, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten.
Sie können sich nicht immer darauf verlassen, dass das Wetter die besten Bedingungen für die Arbeit bietet. Worauf Sie sich verlassen können, sind zuverlässige Maschinen. Maschinen „Powered by Kawasaki“ bieten professionellen GaLaBau-Betrieben und Landschaftsgärtnern hochwertige Produkte, die den Anforderungen extremster Wetterbedingungen gewachsen sind.
Finden Sie mit den bewährten Partnern von Kawasaki die richtigen Geräte für Ihren Betrieb – bei jedem Wetter.
Der Lebensunterhalt von gewerblichen Landschaftspflegern hängt mehr als in anderen Berufen vom Wetter ab – wenn Sie in der Natur arbeiten, müssen Sie sich an deren Regeln halten.
Another scorching summer in most of Europe – and a rather wet one for the rest – has once again created a tumultuous season for the landscaping industry. And while this season's dramatic droughts and rainfall can be partly attributed to the temporary El Niño weather phenomenon, we're all aware that climate change is creating a rather more permanent shift towards extreme weather.
A scorching summer has left grass across Europe a singed and sickly yellow, in what has been one of the hottest years on record. It’s apparent that the seasons and weather patterns in Europe are changing, for better or worse, and it is affecting lives and livelihoods across the continent.
In der Garten- und Landschaftspflege lassen sich die besten Ergebnisse häufig durch das richtige Maß an Eingriff in die natürlichen Abläufe erzielen. Wer hier ein gutes Händchen beweist, beschert seinen Kunden das ganze Jahr über optimal gepflegte Grünflächen.