14 Apr.

Die Wissenschaft vom Boden: Warum die Verbesserung von Boden mit seinem Verständnis beginnt

Rasen- und Landschaftspflege
Die Wissenschaft vom Boden: Warum die Verbesserung von Boden mit seinem Verständnis beginnt

Die Bodenqualität ist die Grundlage für jede funktionierende Landschaft, jeden Sportplatz und jede urbane Grünfläche. Vom Nährstoffgehalt über einen ausgeglichenen pH-Wert bis zum Wasserhaltevermögen: ein gesunder Boden fördert das Pflanzenwachstum und die Widerstandsfähigkeit des Rasens, sodass auf lange Sicht eine erfolgreiche Landschaftspflege möglich ist.

Wer als GaLaBauer dauerhaft gute Ergebnisse erzielen und gleichzeitig die immer komplexer werdenden Vorschriften einhalten will, der muss sich mit Bodenkunde auskennen.

Um mehr darüber zu erfahren, haben wir uns mit Henrik Bos unterhalten, dem Vorsitzenden der European Landscape Contractors Association (ELCA), dem europäischen Branchenverband des Garten- und Landschaftsbaus. Mit ihm haben wir die grundlegenden Fragen des Bodenmanagements sowie praktische Ansätze für GaLaBauer besprochen.

Kurze Einführung

Die ELCA vertritt Gärtner und Landschaftspfleger aus 23 EU-Staaten sowie aus Kanada, Singapur und Großbritannien und führt so die nationalen Fachverbände unter einem Dach zusammen.

Ein wesentlicher Teil der Arbeit der ELCA spielt sich in Brüssel ab, wo nationale Gesetze und Richtlinien auf europäischer Ebene diskutiert werden. Henrik Bos weist darauf hin, dass zwar Gesetze auf nationaler Ebene umgesetzt werden, aber die EU die entsprechenden Richtlinien, Kontrollwerkzeuge und strategischen Vorgaben bereitstellt, welche anschließend von den Mitgliedsstaaten in eigene gesetzliche Regelungen überführt werden. Die ELCA sorgt dafür, dass die praktische Wirklichkeit des GaLaBaus in diesen Prozessen berücksichtigt wird.

Durch die Kombination von Fachwissen aus praktischer Erfahrung mit aktiver Mitwirkung in den Gesprächen zur Gesetzgebung möchte die ELCA die Entwicklung natürlicherer und besser umsetzbarer Lösungen für städtische und ländliche Umgebungen in aller Welt unterstützen.

Wie sich die Bodenqualität verbessern lässt

1. Boden und Substrat verstehen

Henrik Bos betont, dass der erste Schritt bei der Verbesserung der Bodenqualität immer darin besteht, sich über Art und Zusammensetzung des Bodens zu informieren, mit dem man es zu tun hat. „Nehmen Sie die Erde in die Hand, riechen Sie daran, sehen Sie genau hin“, rät er. GaLaBauer lernen schnell aus der praktischen Erfahrung, woran man einen lebendigen Boden erkennt, der reich an Mikroorganismen, Insekten und natürlichen Strukturen ist.

In Europa ist es wichtig, zwischen echtem, gewachsenem Boden und Substraten zu unterscheiden. Substrate sind streng reguliert und werden aus natürlichen Materialien wie Sand, Ton, Torf oder Kompost hergestellt, um ein stabiles Pflanzenwachstum zu gewährleisten. Gewachsenes Erdreich dagegen mag fruchtbarer sein, ist aber schwer zu kaufen und wird häufig als Abfall klassifiziert, sobald es einmal ausgebaggert wurde. Damit greift ein komplexes Regelwerk, an das sich GaLaBauer und Hersteller halten müssen.

„Heute arbeiten wir im GaLaBau zumeist nicht mit gewachsenem Erdreich, sondern mit industriell hergestellten Substraten. Das ist ein großer Unterschied“, erklärt Bos. Lebendiges, gewachsenes Erdreich enthält Würmer und Insekten, es hat Löcher und ermöglicht biologische Aktivität. Strukturen dieser Art benötigen manchmal Jahrzehnte für ihre Entwicklung. Bei einem lebendigen Boden sind Pflanzenwachstum und Wasserhaushalt besser, und alle Prozesse laufen natürlicher ab.“

Die Rolle von Torf und Kompost

Torf war jahrhundertelang eine Schlüsselkomponente in Böden und in der Substratproduktion. Er bietet Struktur, speichert Feuchtigkeit und fördert das Pflanzenwachstum. Seine Verwendung wird jedoch zunehmend von Umweltschutzvorschriften eingeschränkt. „Beim Torfstechen wird Kohlendioxid freigesetzt, das jahrhundertelang im Boden zurückgehalten wurde“, erläutert Henrik Bos. Daher verlangt die EU-Gesetzgebung von der Industrie, sich nach alternativen Materialien umzusehen, beispielsweise Grünkompost aus abgestorbenem organischem Material wie Laub und Zweigen.

Dieser Grünkompost ist zwar eine nachhaltige Lösung, seine Verfügbarkeit unterliegt jedoch starken Einschränkungen. Nur wenige Länder in Europa können auf ein umfassendes System zur Sammlung und Verarbeitung von Grünabfällen verweisen und so wird für die Substratproduktion immer noch vor allem Torf verwendet. „In Finnland gibt es zum Beispiel überhaupt keinen Grünkompost", erzählt Bos.

Eine andere Möglichkeit ist die Nutzung von Kompost aus menschlichen oder tierischen Hinterlassenschaften, aber hier gelten aufgrund der Bakteriengefahr so strenge Hygieneauflagen, dass er nur sehr eingeschränkt im GaLaBau nutzbar ist.

2. Den Bodentyp bestimmen

„Sobald Sie wissen, mit welcher Art Boden Sie es zu tun haben“, erklärt Henrik Bos, können Sie ihn, je nach Zusammensetzung durch Zugabe von Torf, Sand, Kompost oder tonhaltigen Mineralien verbessern.“

„Sie dürfen jedoch nicht vergessen“, fährt er fort, „dass eine Verbesserung des Bodens viel Zeit erfordert. Wenn Sie heute etwas verändern, stellt sich die gewünschte Wirkung möglicherweise erst nach Jahren ein. Es gibt keine Sofortlösungen. Als Branche wollen wir die industriellen, chemischen Lösungen hinter uns lassen und uns den natürlichen Lösungen zuwenden, die einen lebendigen Boden fördern.“

Die sechs wichtigsten Bodentypen

Je nach Größe der Bodenpartikel, Struktur, Wasserhaltevermögen und Nährstoffgehalt lässt sich der Boden in sechs Haupttypen einteilen.

  • Tonböden bestehen aus sehr feinen Partikeln, die fest zusammenhängen. Diese Tonpartikel können sehr gut Wasser und Nährstoffe speichern, trocknen aber nur sehr langsam und werden schnell fest, sodass die Wurzeln der Pflanzen den Boden bei unzureichender Pflege nur schwer durchdringen können.
  • Sandboden weist große Partikel auf und trocknet schnell. Er lässt sich gut bearbeiten, ist aber ein schlechter Wasser- und Nährstoffspeicher und benötigt zur Verbesserung häufig eine Mischung aus unterschiedlichem organischen Material.
  • Schluffige Böden sind durch sehr feines verwittertes Gestein geprägt und können Feuchtigkeit besser halten als Sandböden. Generell sind sie fruchtbar, können aber bei übermäßiger Bearbeitung schnell verdichten und instabil werden.
  • Lehmige Böden bestehen aus einer ausgewogenen Mischung aus Sand, Schluff und Ton. Sie vereinen gute Wasserdurchlässigkeit mit einer hervorragenden Nährstoffbindung und gelten allgemein als vielseitigster und produktivster Bodentyp für die Bepflanzung.
  • Torfige Böden zeichnen sich durch einen hohen organischen Anteil aus und sind normalerweise sauer. Torf ist ein guter Feuchtigkeitsspeicher, kann aber einen höheren Drainageaufwand und eine gut dosierte Düngung erfordern.
  • Kalkhaltige Böden sind basisch, oft flachgründig und gut drainiert. Sie enthalten in der Regel nur wenige Nährstoffe für Pflanzen, die neutrale oder saure Bedingungen bevorzugen.

In der Praxis kommen diese Bodentypen häufig in verschiedenen Varianten oder Mischungen vor. Für GaLaBauer kommt es darauf an, den dominanten Bodentyp zu erkennen, um die richtigen Entscheidungen zu Bepflanzung, Drainage und langfristiger Bodenpflege treffen zu können.

3. Den optimalen pH-Wert erreichen

Die Qualität eines Bodens hängt jedoch nicht nur von dessen Zusammensetzung ab. Henrik Bos betont auch die Bedeutung des pH-Werts. Dieser bestimmt, wie gut Pflanzen wichtige Nährstoffe aufnehmen können.

„Der pH-Wert an sich macht nichts, er ist lediglich ein Messwert. Er sagt uns jedoch, wie gut die Pflanzen Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen können und beschreibt das Zusammenspiel zwischen Wurzeln und Boden.“

Die meisten Gräser und Pflanzen, die im GaLaBau verwendet werden, gedeihen am besten bei einem nahezu neutralen pH-Wert von etwa 7. Andere wiederum bevorzugen leicht saure oder basische Bedingungen – der ideale pH-Wert für Rhododendren liegt beispielsweise zwischen 4,5 und 6,0, während Lavendel am besten mit einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,0 zurechtkommt.

Auch wenn wir durch Zugabe eines eher basischen oder eher sauren Substrats den pH-Wert jedes Bodens künstlich verändern können, erinnert Henrik Bos daran, „dass eine Änderung des pH-Werts Zeit braucht. Wenn Sie heute Kalk einbringen, kann es Jahre dauern, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt. Wichtig dabei ist es, den pH-Wert nicht ständig zu ändern, sondern stabil zu halten.“

4. Der passende Boden für Klima und Grassorte

Unterschiedliche Regionen erfordern unterschiedliche Ansätze. Küstengebiete weisen häufig sandige Böden mit einem hohen pH-Wert auf, während die vulkanischen Böden in Italien und Island dank der Mikroporen im Fels mit einem ausgezeichneten Wasserhaltevermögen punkten. Ebenso wichtig ist die Auswahl einer zum vorhandenen Boden und den herrschenden Klimabedingungen passenden Grassorte. Tiefwurzelnde Gräser sind eher in trockenen, südlicher gelegenen Regionen angesagt, während in den kühleren und feuchteren Gegenden flachwurzelnde Sorten die bessere Wahl sind.

Henrik Bos weist darauf hin, dass im GaLaBau früher häufig mit Universalrezepten gearbeitet wurde, die aus jahrzehntealten Erkenntnissen abgeleitet wurden. Heute achten GaLaBauer genau auf Bodentyp, Klimaverhältnisse, Wasserhaltevermögen und Pflanzenarten, damit sie nachhaltiges Wachstum und Widerstandskraft erzielen.

5. Umgang mit der Bodengesetzgebung

Die Bodengesetzgebung in Europa ist sehr komplex und von Land zu Land unterschiedlich. Ausgebaggerter Boden wird häufig als Abfall klassifiziert und Recyclingmaterialien unterliegen strengen Vorschriften. Die EU stellt Richtlinien und Kontrollmechanismen bereit, aber wie genau der GaLaBauer mit Substraten und wiederverwendetem Erdreich umgehen kann, wird größtenteils von der nationalen Gesetzgebung diktiert.

Organisationen wie die ELCA und die zugehörigen nationalen Verbände spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Aufmerksamkeit in der Branche und der Unterstützung von GaLaBauern, die Hilfe benötigen.

„Zwischen den gesetzlichen Vorschriften und ihrer praktischen Umsetzbarkeit klafft immer noch eine riesige Lücke“, erzählt Bos. „Unser Branchenverband arbeitet mit staatlichen Stellen zusammen, um Verfahren voranzubringen, die natürliche, lebendige Böden in städtischen und landschaftlich gestalteten Gebieten fördern.“

Für jede Aufgabe die passenden Gerätschaften

Das Fachwissen, so wichtig es auch sein mag, ist jedoch nur ein Teil der Gleichung. Für eine ausgezeichnete Rasenpflege bedarf es auch hochwertiger Geräte, auf die Sie sich jederzeit verlassen können. Diese liefern dem GaLaBauer verlässliche Ergebnisse und unterstützen gesunde, widerstandsfähige Rasenflächen.

Maschinen mit Kawasaki-Motor – ob robuste Rasenmäher oder vielseitige Mehrzweckwerkzeuge – sind langlebig, leistungsfähig und präzise. Genau diese Eigenschaften helfen GaLaBauern tagein, tagaus dabei, mit bewährter Bodenbearbeitung blühende Landschaften zu erschaffen.

Stöbern Sie in unseren praktischen Einkaufsführern und finden Sie das perfekte Werkzeug für Ihre Bedürfnisse, oder lesen Sie in unseren neuesten Blogbeiträgen alles rund um die Rasenpflege.

Häufige Fragen

Fragen zum Boden können zu jedem Abschnitt eines GaLaBau-Projekts auftauchen. Die nachfolgenden Antworten ergänzen die Themen, die wir mit Henrik Bos besprochen haben, und enthalten praktische Ratschläge zu häufigen Themen rund um Bodenpflege, Bodentest, Drainage und Pflanzenwachstum.

Wie kann ich die Bodenqualität verbessern?

Die Verbesserung der Bodenqualität bedeutet normalerweise die Verbesserung seiner gesamten Struktur, Fruchtbarkeit, Drainage oder biologischer Aktivität. Meist erfolgt dies durch Zugabe von organischem Material zur Anpassung des pH-Werts, Auflockerung, und die Auswahl von Pflanzen, die an die herrschenden Bodenbedingungen optimal angepasst sind.

Wie messe ich den pH-Wert des Bodens?

Der pH-Wert des Bodens kann mit Teststreifen, tragbaren Messgeräten oder mittels Analyse in einem darauf spezialisierten Labor gemessen werden. Für die Messung sollte eine repräsentative Bodenprobe verwendet werden. Zudem sollte regelmäßig getestet werden, vor allem vor der Bepflanzung.

Wie kann ich den Boden saurer machen?

Der Boden kann durch Eintrag von organischem Material, schwefelhaltigen Produkten oder Rhododendronerde saurer gemacht werden. Dabei sollten die Veränderungen langsam und allmählich erfolgen, da ein schneller Wechsel des pH-Werts die Pflanzen schädigen kann.

Wie kann ich den Boden basischer machen?

Zur Erhöhung des pH-Werts des Bodens wird üblicherweise Kalk verwendet. Die benötigte Menge richtet sich nach aktuellem pH-Wert und Bodentyp. Tonböden erfordern üblicherweise eine höhere Kalkzugabe als Sandböden.

Was ist Mutterboden?

Mutterboden ist die oberste und fruchtbarste Bodenschicht, meist die ersten 5–20 Zentimeter. Mutterboden ist reich an organischen Inhaltsstoffen, biologischen Prozessen und Nährstoffen, welche die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen.

Keimen Grassamen auf Mutterboden?

Ja, Grassamen keimen auf Mutterboden, solange ein guter Bodenschluss besteht und Feuchtigkeit sowie Temperatur stimmen. Leichtes Einrechen und Bewässern kann den Keimprozess fördern.

Wie bereite ich den Boden für die Aussaat der Grassamen vor?

Zur Vorbereitung auf die Aussaat der Grassamen muss der Boden zunächst von Laub, Zweigen und dergleichen befreit werden. Anschließend die oberste Schicht lockern und ebnen, außerdem für ausreichend Feuchtigkeit sorgen. Durch Zugabe von Mutterboden oder Kompost kann das Anwachsen auf weniger guten Böden verbessert werden.

Was ist Bodenerosion?

Als Bodenerosion bezeichnet man den Verlust der obersten Bodenschicht durch Wind, Wasser oder menschliches Einwirken. Erosion verändert die Struktur des Bodens und beeinträchtigt seine Fruchtbarkeit, kann jedoch durch Bewuchs, Mulchen und eine entsprechend ausgelegte Drainage verringert werden.

Wie verbessere ich das Drainageverhalten von Tonboden?

Zur Verbesserung des Drainageverhaltens kann ein Tonboden aerifiziert werden, sodass er besser von Wasser durchdrungen werden kann. Darüber hinaus kann durch Zugabe von organischem Material oder Sandboden sowie der Einbau einer Drainage die Porosität des Bodens verbessert werden. Nach Möglichkeit sollte nicht mit nassem Tonboden gearbeitet werden.

Wie bildet sich der Boden?

Die Ausbildung des Bodens ist ein langsamer, kontinuierlicher Prozess, der durch physisches, chemisches und biologisches Zusammenwirken gefördert wird. Selbst die Entwicklung einer wenige Zentimeter dicken Schicht gesunden Mutterbodens kann in der Natur Jahre dauern.

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